WILLKOMMEN AM NEUEN KAHLENBERG

WIEN’S HAUSBERG STELLT SICH VOR

Großes Bild: Blick auf das Wiental von der einmaligen Panorama-Terrasse des Kahlenbergs.
Kleines Bild: Blick auf den Kahlenberg.

Ein Blick nicht nur für Götter

Der Kahlenberg (484 m) ist der beliebteste der Wiener Hausberge. An klaren Tagen sieht man von hier über die Stadt und den Donaustrom - bis ins Schneeberg-Gebiet und zu den kleinen Karpaten.

Der neue Kahlenberg

Der Kahlenberg war schon immer geprägt von Geselligkeit und Lebensfreude. Diese Tradition will der neue Kahlenberg aufleben lassen und einen Ort schaffen, an dem inmitten der wundervollen Natur die verschiedensten Veranstaltungen stattfinden - und so dem Besucher einzigartige Erlebnisse bescheren.

Das Zentrum des neuen Kahlenbergs bildet die große Aussichtsterrassevor der Josefskirche, welche die Kirche in ein neues Licht rückt und Besucher zum verweilen und Wien-Schauen einlädt.

Die CAFE'RESTAURANT bietet moderne Wohlfühl-Gastronomie für die unterschiedlichsten Veranstaltungen wie Präsentationen, sowie Firmen- und Privat-Feiern jeder Art.
Das angrenzende SUITE'HOTEL KAHLENBERG bietet außerdem exklusive Zimmer und Suiten für  Tages- und Monatsgäste. Dem Wienliebhaber bietet das Apartmenthotel die einmalige Gelegenheit mit Blick auf die Lichter der Stadt Wien zu übernachten.
Links der Terrasse bietet der CoffeeToGo Shop dem eiligen Besucher Kaffee und Kuchen.

Auch neu am Kahlenberg ist die MODUL University Vienna, die internationale Privatuniversität der Wirtschaftskammer Wien, welche seit 2007 eine Reihe von Bachelor- und Master-Programmen (BBA, MSc, MBA) anbietet. Seit Oktober 2009 studieren am Wiener Kahlenberg 235 Studenten aus 53 Nationen in den Bereichen Tourismus, Öffentliches Management und Neue Medientechnologie.

Verkehr

Die Erschließung des Kahlenbergs begann anlässlich der Weltausstellung mit dem Bau einer Zahnradbahn im Jahr 1873 durch die Kahlenberg AG. Daneben gab es aber auch eine Drahtseilbahn auf den Leopoldsberg. Beide standen zueinander in starker Konkurrenz, weshalb der Betrieb der Drahtseilbahn eingestellt wurde. Leider brachte der erste Weltkrieg auch die Zahnradbahn in wirtschaftliche Schwierigkeiten, weshalb auch deren Betrieb 1922 eingestellt wurde. Zwischen den Kriegen beschloss die Regierung Dollfuß zwecks Arbeitsbeschaffung den Bau einer neuen Höhenstrasse auf den Kahlenberg (Fertigstellung im Jahr 1939). Dies führte zu einer Wiederbelebung des Kahlenbergs, da zeitgleich auch Architekt Boltenstern sein Großrestaurant errichtete, welches die Wiener gerne frequentierten. Im Jahr 1947 wurde die Buslinie 38A eingerichtet und ist bis heute in Betrieb (Abfahrt U4 Station Heiligenstadt).

Geschichte

Bevor sich das Heer des Polenkönigs Sobiesky den Berg hinab stürzte um Wien aus der Umklammerung der Türken zu befreien, wurde am Kahlenberg die Messe gelesen (2.Türkenbelagerung 1683). Mit diesem Sieg wurde der Vormarsch der Türken gebrochen und die weitere Ausbreitung des osmanischen Reiches nach Europa verhindert. Die Kirche am Kahlenberg heisst heute Josefskirche; besonders die Sobiesky Kapelle mit ihrer berühmten schwarzen Madonna macht die Kirche zu einer beliebten polnischen Pilgerstätte.

Nach einer sehr wechselhaften Geschichte wurde 2003 das alte Kahlenberg-Hotel abgebrochen und durch ein neues Apartmenthotel mit großzügiger Aussichtsterrasse ersetzt. Das 1935 von dem Architekten Boltenstern erbaute Restaurant wurde revitalisiert und wird heute als Eventlocation betrieben. In einen Zubau zum Boltensterngebäude ist die MODUL University Vienna eingezogen. Die internationale Privatuniversität befindet sich zu 90 Prozent im Besitz der Wirtschaftskammer Wien, mit 10 Prozent steht der Tourismusinvestor Scheich Mohammed bin Issa al Jaber hinter dem ambitionierten Entwicklungsplan.

Sehenswert

Die Stefaniewarte:
- benannt nach Stefanie von Belgien, Witwe von Kronprinz Rudolf (gestorben in Mayerling)
Die Kaiserin Elisabeth Ruhe:
- ein idyllischer Hain, in welchem Sissi pausierte wenn Sie am Kahlenberg weilte

Geomantie

Der Standort Wien ist durch den Lauf der Geschichte und Kulturen als besonderer Siedlungsplatz charakterisiert. Bemerkenswerterweise liegen bedeutende Berggipfel der Alpen (Grossglockner, Ortler, Ötscher), der Pyrenäen (Maladeta, Pico de Aneto) und der Hohen Tatra auf einer gemeinsamen, quer durch Europa und Wien verlaufenden geraden Linie.

Mythologie

In der vorchristlichen Mythologie wurde den Flüssen die Schlange und den Bergen der Drache zugeordnet. Wien liegt am Ende der Alpen, dieses mächtigen Drachens, dort wo der Drache seinen Kopf und seine Krone zu tragen pflegt.

Analogie

Beim Menschen bezeichnet das Kronenchakra das oberste von sieben Energiezentren. Das Kronenchakra, der Scheitel am obersten Punkt des Kopfes, steht für Spiritualität und Selbstverwirklichung, Geist und Psyche, Bergkristall und Diamant. Deshalb haben sich grosse, geniale Geister hier wohl gefühlt und wurden von dieser herrlichen Stadt angezogen. Keine andere Stadt in der Welt hat bis heute so viele Nobelpreisträger hervorgebracht wie Wien.

Esoterik

Beginnend vom Leopoldsberg (Donau-Wasser, über den Kahlenberg-Feuer, usw.) liegen ähnlich einer schützenden Hand fünf Finger über den abfallenden Hügeln zur Stadt und werden diesen Fingern die fünf Elemente des Lebens zugeordnet: Wasser, Feuer, Erde, Luft und Geist.
Tatsächlich führt eine sog. Leylinie, ausgehend vom (Funk-) Sender Kahlenberg über das Heizkraftwerk Spittelau, die größte Feuerstelle Wiens, über die mit gebrannten Ziegeln erbauten, militaerischen Komplexe Rossauerkaserne und Arsenal bis zum Post (Funk-)Turm. Über die Bedeutung dieser Linie gibt es viele Vermutungen und Theorien, aber keine schlüssigen Erklärungen.

Man sagt aber:
Geht es dem Kahlenberg gut, geht es ganz Wien gut!